Fakultät Technik und Wirtschaft (TW)

Chronik

Die erste Anregung, im Hohenloher Raum eine "Bildungseinrichtung für Ingenieure" anzusiedeln, gibt der damalige Landtagsabgeordnete Karl Östreicher schon im Jahr 1982. Ernst wurde es im März 1987, als Ministerpräsident Lothar Späth in einem Interview ankündigte, er wolle dem ländlichen Raum mit Hilfe von FH-Außenstellen, Berufsakademien und Technologiezentren neue Impluse geben.

Die Anfänge der Außenstelle Künzelsau, der FH Heilbronn und seine Entwicklung können Sie nun im Detail entdecken. 

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23.3.1987 Vor-Ort-Besuch der Landesregierung in Heilbronn: Region Heilbronn-Franken soll zusätzliche qualifizierte Bildungsangebote erhalten.

6.4.1987 Ministerpräsident Späth beauftragt das Wissenschaftsministerium, Vorschläge für Regionalisierung des Ausbildungsangebotes vorzulegen.

15.5.1987 Landrat Dr. Franz Susset und Bürgermeister Volker Lenz schreiben an Ministerpräsident: Künzelsau solle Berufsakademie erhalten (Fachbereiche Elektrotechnik, Maschinenbau, Betriebswissenschaften).

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29.6.1987 Ministerrat spricht sich für FH-Außenstelle Künzelsau aus.

3.7.1987 Staatssekretär Matthias Kleinert gibt in Künzelsau bekannt: FH-Außenstelle soll im Herbst 1988 mit Elektrotechnik beginnen, später sollen Maschinenbau oder Logistik hinzukommen. Regionale Wirtschaft, Kreise und Gemeinden sollen sich „angemessen“ beteiligen.

25.8.1987 Ministerialdirektor Dr. Manfred Erhardt (Wissenschaftsministerium) teilt in Pressegespräch mit: Im Herbst 1988 sollen Fachrichtung Elektrotechnik mit 80 Plätzen und Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik mit 60 Plätzen beginnen. Unterbringung wird noch geprüft, in der Diskussion sind neben Schloßgymnasium auch andere Objekte.

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10.9.1987 Ministerialrat Eckart Kissling (Wissenschaftsministerium) ist zur Ortsbesichtigung in Künzelsau. Er nennt als Standortalternativen: Neubau, Hofratsmühle, Schloßgymnasium.

25.9.1987 Rektor Prof. Dr. Walter Dörr sagt bei Diplomierungsfeier in Heilbronn, es wäre günstiger, neue Studienplätze in Heilbronn statt im ländlichen Raum zu schaffen. Schloßgymnasium lädt für 3. Oktober zu einer Podiumsdiskussion über Zukunft der Schule ein und kündigt Protest an.

13.10.1987 Künzelsauer Gemeinderat erklärt sich bereit, 2,5 Mio. DM für Erwerb eines Objektes und bis zu 1,5 Mio. DM für Umbau bereitzustellen.

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1.12.1987 Regierungssprecher Manfred Zach gibt bekannt, dass der Ministerrat in Biberach fünf FH-Außenstellen beschlossen habe, darunter auch Künzelsau. Hier solle im Herbst 1988 Elektrotechnik mit 70 Plätzen beginnen, ein Jahr später Wirtschaftsingenieurwesen mit ebenfalls 70 Plätzen folgen.

22.12.1987 Besprechung im Künzelsauer Rathaus mit Vertretern des Finanzministeriums und des Staatlichen Liegenschaftsamtes: als Standort kommen Hofratsmühle (Berner-Areal) und Bergstraße (R. Stahl-Areal) in Frage.

27.12.1987 Rektor Dörr versichert gegenüber der Heilbronner Stimme, dass er die Entscheidung für Künzelsau „voll“ mittrage, auch wenn er einen Ausbau in Heilbronn für günstiger gehalten habe.

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1988

29.2.1988 Ministerrat entscheidet sich für das Areal Berner in der Hofratsmühle.

13.3.1988 Bei der Diplomierungsfeier in Heilbronn kritisiert Rektor Dörr die Standortentscheidung der Regierung; die Studenten (80 Prozent Pendler) würden von Künzelsau „keine Notiz nehmen“.

23.3.1988 Senat der FH Heilbronn nimmt Standortentscheidung „mit Bedauern“ zur Kenntnis und schreibt fünf Dozenten-Stellen für Künzelsau aus.

24.3.1988 Ministerialrat Kissling äußert sich gegenüber der Hohenloher Zeitung: Objekte in der Hofratsmühle seien hervorragend, die Stadt Künzelsau habe eine „sehr klare, sehr durchsichtige und sehr nachvollziehbare Linie gefahren“.

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Bild: Freitag, 3. Juli 1997: Auf der Dachterrasse des Landratamtes in Künzelsau stoßen vier Vertreter Hohenlohes mit dem damaligen Staatssekretär Matthias Kleinert (Mitte) auf die Zusage zur Einrichtung einer Außenstelle der Fachhochschule Heilbronn an: IHK-Präsident Heinz Ziehl, MdL Karl Östreicher, Landrat Dr. Franz Susset und Bürgermeister Volker Lenz.

4.7.1988 Auf dem Areal Berner beginnen die Umbauten im ehemaligen Technikgebäude. Die Stadt übernimmt Vorfinanzierung, weil der Bund-Länder-Wissenschaftsausschuss (Wissenschaftsrat) in Köln das Künzelsauer Projekt noch nicht für förderungswürdig erklärt hat.

29.9.1988 Briefkasten und Schild werden an der FH-Außenstelle angebracht.

3.10.1988 Die Studierenden werden vom Rektor begrüßt, drei Professoren vorgestellt: Prof. Klaus Blecken, Prof. Fritz Baehren und Prof. Dr. Christian Schrödter. Immatrikuliert sind 36 Studenten im ersten Studiensemester, dazu 16 im ersten Praxissemester. Rektor Dörr spricht von Investitionen in Gesamthöhe von knapp 50 Mio. DM und folgert: das Land plane kein Provisorium, sondern eine Dauereinrichtung in Künzelsau.

7.10.1988 Bei der Jubiläumsfeier „25 Jahre ebm-papst“ in Mulfingen kündigen Heinz Ziehl und Gerhard Sturm Spenden ihrer Firmen von je 300.000 DM für die FH-Außenstelle an.

16.10.1988 An der Einweihung der FH-Außenstelle nehmen Bundespräsident Dr. Philipp Jenninger und Ministerpräsident Lothar Späth teil.

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1988

3.10.1988 Start des Studienbetriebs der Außenstelle Künzelsau der Fachhochschule Heilbronn im ehemaligen Technikgebäude der Firma Berner – dem heutigen B-Gebäude. Erster Diplomstudiengang Elektrotechnik beginnt mit 52 Studierenden, drei Professoren und vier Mitarbeiter.

1989

1.3.1989 Prof. Dr. Otto Grandi wird gewählt und bleibt bis 2001 im Amt.

Oktober 1989 Der zweite Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen wird eingeführt.

6.12.1989 A-Gebäude (Hauptgebäude) übergeben.

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1990

Das frühere Lager der Firma Berner wird für neue Hörsäle umgebaut. Es entsteht das dritte Gebäude der Fachhochschule, das C-Gebäude.

Gründung des Allgemeinen Studentischen Ausschusses der FH Künzelsau, AStA e.V. als politisch unabhängiges Organ.

1991

26.03.1991 „Stiftung des Hohenlohekreises und der Stadt Künzelsau zur Förderung der Fachhochschul-Außenstelle Künzelsau“ wird gegründet. Das Stiftungsvolumen von 1 Mio. DM leisten hälftig der Hohenlohekreis und die Stadt Künzelsau.

Oktober 1991 Inzwischen hat Künzelsau 350 Studierende, 17 Professoren und 12 Lehrbeauftragte.

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1992

10.04.1992 Vision Hochschulstadt nimmt zunehmend Gestalt an: Das C-Gebäude wird fertiggestellt und in Betrieb genommen, insgesamt sind bereits 40 Mio. DM in den Fachhochschulstandort Künzelsau investiert.

01.10.1992 Die ersten elf Diplom-Ingenieure Elektrotechnik (FH) erhalten ihre Abschlussurkunde.

23.10.1992 Erste Begrüßung der Erstsemester in der Stadthalle mit Kabarett-Programm.

November 1992 Die Außenstelle Künzelsau ist zum ersten Mal beim Studieninformationstag in Heilbronn vertreten.

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1993

01.10.1993 Besuch des Staatssekretärs Dreier: Fachhochschul-Außenstelle soll weiter ausgebaut werden. Die Idee des Zwei-Säulen-Prinzips „Technik und Wirtschaft“ entsteht.

November 1993 Die bis heute legendären FH-Feten (heute RWH-Fete) finden ihren Anfang und etablieren sich einmal im Jahr.

20.12.1993 Hochwasser an der Außenstelle, Vorlesungen fallen aus.

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1994

14.04.1994 Erneutes Hochwasser an der Außenstelle, Vorlesungen fallen wieder aus.

1995

Der AStA e.V. Künzelsau veranstaltet die ersten Kanurennen auf dem Kocher, die für viele Jahre ein wichtiges Ereignis im Hochschulsport darstellen.

12.10.1995 Besuch von Ministerpräsident Erwin Teufel mit der Ankündigung eines dritten Studiengangs.

13.12.1995 Landesregierung entscheidet sich für weiteren Ausbau ab Herbst 1996.

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1996

Februar 1996 Der erste Studienführer wird gedruckt. Mit 400 Studierenden, 18 Professoren, 23 Lehrbeauftragten und 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wächst der Standort stetig.

28.06.1996 Ministerpräsident Erwin Teufel bestätigt: FH-Außenstelle soll noch weiter ausgebaut werden.

01.10.1996 Diplomstudiengang Betriebswirtschaft Künzelsau startet mit den Schwerpunkten Kultur- und Freizeitmanagement und Produkt- und Kundenmanagement.

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1997

Zum Sommersemester 1997 wird der neue Studiengang Gebäudesystemtechnik eingeführt, der sich allerdings nicht langfristig behaupten kann und wegen zu geringer Nachfrage 1999 wieder eingestellt wird.

Zum ersten Dekan am Campus Künzelsau wird Prof. Dr. Wilhelm Werner (Amtszeit 1.3.1997 – 28.2.1999) gewählt.

Im Frühjahr bestätigt die Landesregierung 12,7 Mio. DM zur Finanzierung eines weiteren Gebäudes und zur endgültigen Absicherung des Hochschulstandorts Künzelsau.

Am 10. November 1997 öffnet die Hochschule in Künzelsau ihre Pforten für die interessierte Öffentlichkeit im Rahmen des ersten Tags der offenen Tür.

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1998

Im Oktober 1998 feiert der Künzelsauer Hochschulstandort sein 10jähriges Bestehen.


1999

Prof. Dr. Bodo Wilmes wird zum Dekan gewählt (Amtszeit 1.9.1999 – 30.8.2000).

Zum Wintersemester 1999 erhält das Studienangebot Betriebswirtschaft mit Sportmanagement einen weiteren Schwerpunkt.

2000

Prof. Dr. Dieter Witt übernimmt die Amtsgeschäfte als Dekan (Amtszeit 1.9.2000 – 30.09.2006)

Würth, ebm-papst, GEMÜ und Sparkasse Hohenlohe stiften drei Professuren für die Betriebswirtschaft.

Der Studiengang Elektrotechnik bietet zum Wintersemester das erste Mal die Möglichkeit zum Studium im Kooperativen Studienmodell an.

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2001

Prof. Dr. Gerhard Peter wird zum Wintersemester als Rektor gewählt (Amtszeit 01.09.2001 – 28.02.2008).

Im Juli erfolgt der Spatenstich für den Neubau des zukünftigen D-Gebäudes.


2002

Zum ersten Mal haben auch die Studierenden des Campus Künzelsau die Möglichkeit zum Erwerb eines Semestertickets für den Hohenloher Nahverkehr.

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2003

Zum Wintersemester 2002/2003 wird das betriebswirtschaftliche Studienangebot nach seinen Schwerpunkten in zwei Studiengänge geteilt: Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement und Betriebswirtschaft und Medien-, Produkt- und Kundenmanagement.

Im Mai 2003 wird das lang ersehnte D-Gebäude eingeweiht. Hier finden insbesondere die betriebswirtschaftlichen Studiengänge ihre neue Heimat.

Am 31. Oktober werden zum ersten Mal die Künzelsauer Absolventen nicht in Heilbronn, sondern in Künzelsau mit einer eigenen Diplomierungsfeier geehrt.

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2004

Im Sommersemester 2004 wird die magische Zahl von 1.000 Studierenden am Campus Künzelsau überschritten.

Am 30. September 2004 findet der erste Marketingtag des Studiengangs Betriebswirtschaft und Medien-, Produkt- und Kundenmanagement statt.

Zum Wintersemester 2004 starten die ersten Bachelorstudierenden in den betriebswirtschaftlichen Studiengängen, 2005 werden die technischen Studiengänge mit ihren Bachelorangeboten folgen. Der Start in einen Diplomstudiengang ist nun nicht mehr möglich.

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2005

Anlässlich des 60. Firmenjubiläums im Mai 2005 wird die Stiftung zur Förderung der Reinhold-Würth-Hochschule der Hochschule Heilbronn durch den heutigen Vorsitzenden des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, mit einem Stiftungsvermögen von 10 Mio. EUR gegründet. Der Künzelsauer Campus führt seitdem den Namenszusatz Reinhold-Würth-Hochschule.

Mit der Einführung des neuen Landeshochschulgesetzes können die Fachhochschulen sich umbenennen in Hochschulen. Aus der Fachhochschule Heilbronn wird am 1. September 2005 die Hochschule Heilbronn.

Mit der Bologna-Reform und der damit einhergehenden Umstellung der Diplomstruktur auf Bachelor- und Masterstudiengänge werden sukzessive auch in Künzelsau neue Bachelor- und Studienangebote eingeführt, so im Jahr 2005 der Bachelorstudiengang Antriebssysteme und Mechatronik und der konsekutive Masterstudiengang International Marketing and Communication.

Seit dem Sommersemester 2005 werden Künstler aus verschiedensten Genres berufen, um ihre Erfahrungen an die Studierenden weiterzugeben. Die erste Künstlerdozentur wird mit dem Kabarettisten Christoph Sonntag besetzt.

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2006

Im Rahmen der Bologna-Reform starten die Masterstudiengänge Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit- und Sportmanagement zum Sommersemester und Technical Management zum Wintersemester.

Prof. Dr. Wolfgang Ernst wird am 21. Juni 2006 zum Dekan der Künzelsauer Fakultät für Technik und Wirtschaft gewählt. (21.6.2006-29.6.2016)

Die Diplomierungsfeier findet im Wintersemester zum ersten Mal aufgrund der großen Absolventenzahl in der Künzelsauer Stadthalle statt. Auch zum ersten Mal kommt es zu einem Alumni-Treffen der Künzelsauer Absolventen.

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2007

Prof. Dr. Dirk Hass und Prof. Dr. Joachim Link gründen das Künzelsauer Institut für Marketing an der Hochschule Heilbronn (KIM).

Zum Wintersemester 2007 starten der Bachelorstudiengang Energiemanagement und der Masterstudiengang Elektrotechnik.

Die neue Veranstaltungsreihe „Zukunftsforum“ startet im November mit Pater Anselm Grün. Sie wird auch in Zukunft international renommierte Persönlichkeiten an den Künzelsauer Campus bringen.

2008

Der Künzelsauer Campus feiert sein 20jähriges Jubiläum.

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2009

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schröder wird zum Sommersemester 2009 Rektor der Hochschule Heilbronn.

Im Mai 2009 wird das Gebäude E feierlich eingeweiht.

Zum Wintersemester 2009 startet der neue Campus Schwäbisch Hall seinen Studienbetrieb.

Ende des Jahres gründen Prof. Dr.-Ing. Mohamed Ibrahim, Prof. Dr. Hans-Georg Kula und Dr. Stefan Liebing das Center for International Energy Studies e.V. an der Hochschule Heilbronn.

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2010

Die ehemaligen Fachhochschulen in Baden-Württemberg werden zu Hochschulen für Angewandte Wissenschaften.

Im September 2010 gründen Prof. Dr. Christian Schrödter und Prof. Dr.-Ing. Jürgen Ulm das Institut für schnelle mechatronische Systeme (ISM).

Im Rahmen des Forschungsprojekts zur Elektromobilität übergibt die EnBW Energie Baden-Württemberg AG im Mai sechs Elektroroller.

In den Pfingstferien findet zum ersten Mal am Künzelsauer Campus das Schnupperstudium „Studieren Probieren“ statt.

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2011

Im Rahmen des Ausbauprogramms „Hochschule 2012“ des Landes Baden-Württemberg werden zum Wintersemester die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaft und Sozialmanagement sowie Energieökologie eingeführt.

Die Hochschule Heilbronn feiert mit einem großen Festakt und anschließender Party mit über 1.000 Gästen im Mai 2011 ihr 50jähriges Jubiläum in der Heilbronner Harmonie.

2012

Am Campus Künzelsau wird das Konzept AGENDA TECHNIK zur Stärkung und zum Ausbau der technischen Studiengänge eingeführt.

Zum Wintersemester 2012 beginnt die Alumni-Vortragsreihe BK-Insight im Studiengang Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement.

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2013

Januar 2013 Vernissage am Campus Künzelsau unter Leitung des Medienkünstlers Philipp Contag-Lada.

Die Kulturmanagementkonferenz etabliert sich als festes Format im Studiengang Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement.

Studiengang Elektrotechnik entwickelt einen Quadrocopter.

Im November 2013 feiert der Campus Künzelsau sein 25jähriges Jubiläum.

2014

Die Stiftung Würth und das Land Baden-Württemberg beschließen gemeinsame Spende zum Ausbau des Standortes Campus Künzelsau.

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2015

Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung von Stiftung Würth und dem Land Baden-Württemberg über eine Spende in Höhe von 10 Millionen Euro zum Ausbau des Campus.

Das Land Baden-Württemberg verstetigt 115 Studienanfangsplätze für die Dauer von 10 Jahren.

Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs durch die Stadt Künzelsau. Der Wettbewerb dient der Ideenfindung für die künftige Gestaltung des Campus Künzelsau.

ebm-papst entschließt sich die Angebote der Technik Initiative Campus Künzelsau (TICK) mit einer jährlichen Förderung im sechsstelligen Bereich zu unterstützen.

Neuausrichtung der technischen Studiengänge zur Attraktivitätssteigerung bei Bewerbern mit Hilfe der regionalen Unternehmen.

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2016

Prof. Dr. Thomas Bezold wird am 29. Juni 2016 zum Dekan der Künzelsauer Fakultät Technik und Wirtschaft gewählt.

Ausschreibung des Architektenwettbewerbs zur Weiterentwicklung des Hochschulstandortes Campus Künzelsau startet.

September 2016 Ausarbeitung einer neuen Studien- und Prüfungsordnung für die Studiengänge Elektrotechnik und Antriebssysteme und Mechatronik.

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2017

März 2017 Umbenennung des Studiengangs Antriebssysteme und Mechatronik in Automatisierungstechnik und Elektro-Maschinenbau.

Mai 2017 Abschluss des Architektenwettbewerbs zur Weiterentwicklung des Hochschulstandortes Campus Künzelsau.

28. Juni 2017 Prof. Dr.-Ing. Oliver Lenzen wird zum Rektor der Hochschule Heilbronn gewählt.

Oktober 2017 ebm-papst zieht sich vom gemeinsamen Projekt "Campus Künzelsau Erweiterung" mit der Würth Stiftung zurück.

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2018

Janaur 2018 Die Hochschule Heilbronn mit allen Standorten bekommt ein neues Logo mit Corporate Design.

April 2018 Ankündigung der Stiftung Würth, beide geplanten Gebäude am Campus Künzelsau zu finanzieren.

07. Juni 2018 Offizieller Spatenstich zur Errichtung der neuen Hochschulgebäude F und G.

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16. November 2018 Offizieller Festakt anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Hochschulstandorts in Künzelsau.